Gelenkbeschwerden sind eine unschöne Sache. Wir möchten Ihnen hier ein paar Ratschläge geben wie man diesen vorbeugt und im akuten Fall von auftretenden Gelenkbeschwerden zu reagieren hat.

Vitamin-E-Mangel

Mit Mineralstoffpräparaten kann man zusätzlich den natürlichen Bedarf an Vitamin E decken. Ist der Körper durch die verminderte Aufnahme von Vitamin E in das Blut gestört, kommt es schnell zu Vitamin-E-Mangel kommen. Dies geschieht zum Beispiel auf Grund von Störungen der Gallen- und Bauchspeichelproduktion sowie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, langfristiger künstlicher Ernährung oder Stoffwechselstörungen.

Abhilfe schaffen da Mineralstoffpräparate von Optovit, die die Gelenkzellen mit essenziellem Vitamin E versorgt und so Gelenkbeschwerden entgegenwirken kann. Die Besonderheit dabei ist, dass natürliches Vitamin E von Optovit pflanzlicher Herkunft ist und vom Körper besonders gut verwertet wird.

Die richtige Ernährung

Da einer von vielen Faktoren für das Auftreten von Arthrose Übergewicht ist, sollte man auf seine Ernährung achten. Eine ausgewogene Ernährung, charakterisiert von wenigen aber guten Fetten, stellt sich als primäres Ziel dar. Man sollte sich immer vor Augen führen, dass jedes Gramm Körpergewicht automatisch die Belastung der Gelenke bedeutet. Mit leichter und schmackhafter Reduktions-Kost ist heutzutage das Abnehmen keine Qual mehr. Regelmäßige Bewegung hilft zudem ebenfalls beim Abnehmen. Jedoch sollte man darauf achten, dass sie gelenkschonend von statten geht. Außerdem kann man mit der richtigen Art von Gymnastik die Beweglichkeit seiner Gelenke aufrecht halten.

Gelenkgymnastik

Das tägliche Dehnen und Strecken der Muskulatur verbessert unter anderem die Beweglichkeit der Gelenke. Für Betroffene, die bereits unter Gelenkbeschwerden leiden, ist Gelenkgymnastik sehr wichtig. Doch auch die Vorbeugung ist keinesfalls zu verachten! Die wichtigsten Übungen im Überblick:

  • Treppchen-Gymnastik: Man stellt sich mit einem Fuß seitlich auf eine Stufe, das andere Bein hängt frei nach unten und wird leicht etwa 1 bis 2 Minuten hin- und hergependelt. Danach wechselt man die Seiten. Auf diese Art und Weise wird das Gelenk auseinander gezogen und die Durchblutung im Knorpel und im Muskelgewebe angeregt.
  • Oberschenkel-Knie-Gymnastik: Bei dieser Übung setzt man sich auf einen Stuhl mit möglichst gerader Rückenlehne und hält sich mit beiden Händen an der Sitzfläche fest. Danach werden aus der Sitzposition heraus erst der linke dann der rechte Fuß angehoben bis der Fuß fast gestreckt ist. Wichtig ist, dass die Oberschenkel dabei nicht von der Sitzfläche gehoben werden. Diese Position sollte man 10 Sekunden aushalten und dann den Fuß wechseln.
  • Oberschenkel-Po-Gymnastik: Hier nimmt man entspannt eine Position gestreckt auf dem Bauch liegend ein. Danach wird die Bauchmuskulatur leicht angespannt und der rechte Fuß soweit angewinkelt, bis der Unterschenkel senkrecht zum Boden steht. Dies sollte 5-10mal wiederholt werden bis der Fuß gewechselt wird.